Bahnprojekt Ostkorridor

Natur- und Artenschutz

Zauneidechsen, Weibchen und Männchen (Lacerta agilis) (Foto: DB AG/Frank Kniestedt)
Zauneidechsen, Weibchen und Männchen (Lacerta agilis) (Foto: DB AG/Frank Kniestedt)


Um die Auswirkungen auf die Umwelt zu ermitteln und möglichst weitgehend zu begrenzen, werden – begleitend zu den eigentlichen technischen Planungen des Bauvorhabens – zahlreiche Fachplanungen und -gutachten erstellt. Diese basieren auf den entsprechenden gesetzlichen und untergesetzlichen Grundlagen sowie auf dem Umwelt-Leitfaden des Eisenbahn-Bundesamtes.

Nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz werden die Betroffenheiten durch Schall und Erschütterungen festgestellt. Bei Überschreitungen der festgelegten Grenzwerte werden die Ansprüche auf Schall- und Erschütterungsschutz ermittelt und in der Planfeststellung festgeschrieben. Informationen zum Lärm- und Erschütterungsschutz finden Sie hier.

Mit dem Streckenausbau erfolgen umfassende landschaftspflegerische Begleit- und Kompensationsmaßnahmen, um die temporären Einwirkungen auf Natur und Umwelt bestmöglich auszugleichen und das Landschaftsbild wieder herzustellen. So wurden im Bereich des Bahnhofes Neukieritzsch ein Habitat für Zauneidechsen aus Totholz und Bahnschotter angelegt.
In allen Abschnitten werden nach Ende der Baumaßnahmen die Wiederbegrünung und Bepflanzung umgesetzt sowie zusätzliche Wald- und Wiesenflächen hergestellt.
 


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