Bahnprojekt Ostkorridor

Schallschutz

Beim Bau oder der wesentlichen Änderung von Schienenwegen besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Lärmvorsorge.

Schallschutzwände im Bauabschnitt Markleeberg–Gaschwitz–Großdeuben (Foto: DB AG/Susann Holtorp)
Schallschutzwände im Bauabschnitt Markleeberg–Gaschwitz–Großdeuben (Foto: DB AG/Susann Holtorp)

Die Planungen hierzu sind noch nicht vollständig abgeschlossen. Für die ersten Abschnitte, Böhlen-Werke–Neukieritzsch, Treben-Lehma–Altenburg und Lehndorf Gößnitz liegen diese Planungen vor. In den Abschnitten Bahnhof Neukieritzsch und Treben-Lehma - Altenburg sowie Bahnhof Gößnitz werden entsprechend der gesetzlichen Vorgaben Schallschutzwände als aktive Schallschutzmaßnahmen errichtet. Zu den darüber hinaus konzipierten, passiven Schallschutzmaßnahmen erfolgen im Rahmen der laufenden Planrechtsverfahren derzeit die Abstimmungen mit den Betroffenen. Für die Abschnitte Regis-Breitingen–Treben-Lehma und Gößnitz–Crimmitschau werden die Planungen bis 2019 abgeschlossen werden.


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