Teamwork makes the dream work: Dreitägiger Workshop zum Hochleistungskorridor Stendal–Magdeburg

Im siebten Teil einer umfassenden Workshop-Reihe hat das Projektteam rund um den Hochleistungskorridor Stendal–Magdeburg Ende Januar drei Tage lang die Köpfe zusammengesteckt. Der Workshop fand im Berliner InnovationLab von Porsche Consulting mit Expertinnen und Experten aus verschiedensten Bereichen statt. Vertreten waren neben dem Projektteam auch die Programmleitung der Generalsanierung Hochleistungsnetz, das Planungsbüro PTB Magdeburg, die strategische Baubetriebsplanung sowie Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen “Digitale Schiene Deutschland” und “DB Personenbahnhöfe”.

Diskutiert wurden Fragen zur Bauumsetzung, zur Bauphasenplanung, zu den Personenbahnhöfen und vielen weiteren Themen. Gemeinsam wurden die erforderlichen Leistungsumfänge in vordefinierten Bauabschnitten, Bauabfolgen und Logistikthemen ermittelt. Baumaßnahmen wurden unter Berücksichtigung eines definierten Sperrzeitraumes wochenscharf eingetaktet. Auch ein möglicher Einsatz von Arbeitskolonnen und (Groß-)Baumaschinen sowie mögliche Bauspitzen wurde besprochen.

Die Räumlichkeiten boten viel Platz zur Ideensammlung – und dieser wurde gut genutzt! Mit Übersichtsplänen, Whiteboards und bunten Klebezetteln wurden Gedanken und Impulse gesammelt, geschärft, verfeinert und manchmal auch wieder verworfen. Die dabei wichtigste Regel? Alle arbeiten zusammen – so konnten sich alle Beteiligten gleichermaßen einbringen und der Workshop konnte mit einem gemeinsamen Informationsstand beendet werden.

Und jetzt? Aktuell wird der Workshop nachbereitet und die Ergebnisse zusammengefasst. Die nächsten Schritte sind für alle Teilnehmenden klarer geworden, sodass die Umsetzung der Projekte auf dem Korridor voranschreiten kann.

Wichtige Vorarbeit wurde übrigens bereits im letzten Jahr geleistet: Vor einem Jahr fand der Auftakt-Workshop in Leipzig statt. In diesem stimmte das Projektteam zusammen mit dem Planungsbüro sowie Expertinnen und Experten aus dem Bau und korrespondierenden Projekten ab, wie die umzusetzenden Leistungen in der für den Hochleistungskorridor vorgesehenen Totalsperrung untergebracht werden können. In weiteren Workshops wurde dann unter anderem zu den Themen Logistik, Bauzeitenplanung und Baustelleneinrichtung diskutiert. Der sechste und damit vorletzte Workshop fand im Dezember 2023 statt und legte den Fokus auf Angern-Rogätz: Gemeinsam wurde hierbei der konkrete Leistungsumfang in diesem mittleren Abschnitt des Korridors ermittelt.

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