Bahnprojekt Ostkorridor

Schallschutz

Immissionsgrenzwerte bei der Lärmvorsorge in dB(A) (Grafik: DB AG)
Immissionsgrenzwerte bei der Lärmvorsorge in dB(A) (Grafik: DB AG)

Auf Initiative und Engagement von Politik, Bürgern und DB AG wurde im 2016 verabschiedeten Gesetz über den Ausbau der Schienenwege des Bundes (Bundesschienenwegeausbaugesetz) für das Projekt ABS Uelzen–Stendal–Magdeburg–Halle (Ostkorridor Nord) die Fußnote Nr. 4 aufgenommen: „Bei der baulichen Umsetzung der Abschnitte Veerßen–Salzwedel und Hohenwulsch–Stendal sollen die aktuellen Standards des vorsorgenden Lärmschutzes angewendet werden. Der Abschnitt Salzwedel–Hohenwulsch ist nachträglich mit vergleichbarem vorsorgenden Lärmschutz auszustatten." Daraus folgend wird im Rahmen der Vorplanung der Anspruch auf Lärmschutz sowie der Umfang der Maßnahmen auf Basis der Grenzwerte zur Lärmvorsorge nach 16.BImSchV durch einen Gutachter ermittelt.

Zusätzlich werden die Forderungen aus dem Dialogforum Schiene Nord gutachterlich untersucht. Sich daraus gegebenenfalls ergebende Maßnahmen sind nicht Bestandteil des Projektes und unterliegen dem Finanzierungsvorbehalt des Bundes.


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Abschnitt Nord

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